Krisenfall

Bürger bei einem Stromausfall informieren

Bei einem flächendeckenden Stromausfall (Blackout) fallen schnell auch Mobilfunk, Internet und die kommunale Website aus. Eine vorbereitete, ausfallsicher gehostete Krisenwebsite bleibt erreichbar und informiert Bürgerinnen und Bürger über Dauer, betroffene Gebiete, Notfalltreffpunkte (Katastrophenschutz-Leuchttürme) und Verhaltenshinweise – auch wenn die eigene Infrastruktur betroffen ist.

Herausgeber: Darksite Manager · Zuletzt aktualisiert: 4. Juni 2026

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Liveticker · Stromausfall+ Meldung
09:48
Notfalltreffpunkte geöffnetVeröffentlicht
Feuerwache Mitte und Schulzentrum mit Notstrom – Strom, Wärme und Info vor Ort.
09:30
Betroffene GebieteVeröffentlicht
Ortsteile Nord und West ohne Strom. Voraussichtliche Dauer: mehrere Stunden.
09:25
Nächstes Update 10:00 UhrGeplant
Wir informieren in festen Abständen – bitte erneut hier nachsehen.
Liveticker im Krisenstab: verifizierte Meldungen mit Zeitstempel veröffentlichen (Musterdaten, Szenario Stromausfall).

Warum ist Kommunikation bei einem Stromausfall so schwierig?

Mit der Stromversorgung fallen nach kurzer Zeit Mobilfunkmasten, Internetzugänge und die meisten Online-Dienste aus. Bürger sind verunsichert und suchen nach verlässlichen Informationen, während die gewohnten Kanäle nicht mehr funktionieren.

Vorbereitung ist daher entscheidend – im Ernstfall bleibt keine Zeit, Strukturen erst aufzubauen.

Wie erreichen Kommunen Bürger trotz Stromausfall?

Eine außerhalb der eigenen Infrastruktur gehostete Krisenseite bleibt erreichbar, solange ein Endgerät noch Netz hat (etwa über Akku-Reserven oder Randgebiete des Ausfalls). Ergänzend informieren Notfalltreffpunkte, Lautsprecherdurchsagen und Aushänge offline.

Die Krisenseite dient als zentrale, jederzeit abrufbare Informationsquelle.

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Lagekarte · Musterstadt3 Marker
Gefahrengebiet Notfalltreffpunkt Sammelstelle
Lagekarte: Gefahrengebiet, Notfalltreffpunkte und Sperrungen für die Bevölkerung sichtbar (Musterdaten).

Anleitung: Krisenkommunikation bei Stromausfall

Die folgenden Schritte führen den Krisenstab von der Aktivierung bis zur Entwarnung:

  1. Krisenseite aktivierenVorbereitete Darksite per Knopfdruck freischalten.
  2. Lage veröffentlichenBetroffene Gebiete und voraussichtliche Dauer über den Liveticker mitteilen.
  3. Notfalltreffpunkte ausweisenKatastrophenschutz-Leuchttürme und Anlaufstellen auf der Lagekarte zeigen.
  4. Verhaltenshinweise gebenHeizen, Lebensmittel, Medikamente und Hilfe für Nachbarn ansprechen.
  5. Soforthelfer mobilisierenFreiwillige zur Unterstützung alarmieren und koordinieren.
  6. Regelmäßig aktualisierenFeste Update-Intervalle kommunizieren, damit Bürger wissen, wann neue Infos kommen.
  7. Entwarnung gebenDie Wiederherstellung der Versorgung klar bestätigen.

Wie bereitet sich eine Kommune vorab vor?

Krisenseite vorab anlegen, Vorlagen für Stromausfall hinterlegen, Notfalltreffpunkte erfassen und Zuständigkeiten im Krisenstab klären.

Im Ernstfall zählt dann nur noch das Freischalten – nicht das Aufsetzen.

Häufige Fragen

Funktioniert die Krisenseite ohne Strom vor Ort?
Die Seite selbst läuft extern und ausfallsicher. Bürger benötigen ein geladenes Endgerät und Restnetz; die Kommune kann die Seite über Notstrom oder Mobilfunk-Reserven pflegen.
Was ist ein Katastrophenschutz-Leuchtturm?
Eine vorab definierte Anlaufstelle, die im Notfall mit Notstrom betrieben wird und an der Bürger Hilfe und Informationen erhalten.
Wie oft sollte man bei einem Blackout informieren?
In festen, angekündigten Intervallen, damit Bürger nicht wiederholt vergeblich nach Updates suchen.

Darksite Manager kennenlernen

Erfahren Sie auf der Startseite, wie die vorbereitete Krisenseite im Ernstfall in unter zwei Minuten aktiviert wird.

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