Schadensmeldung für Bürger
Nach Unwetter, Hochwasser oder Sturm entsteht oft ein unübersichtliches Bild aus vielen Einzelschäden. Mit der Bürger-Schadensmeldung erfassen Betroffene Schäden strukturiert – mit Kategorie, Standort und Foto – und der Krisenstab erhält eine geordnete, auswertbare Übersicht.
Wie melden Bürger einen Schaden?
Über ein einfaches Formular auf der Krisenseite: Art des Schadens, Standort und optional ein Foto. Die Meldung ist ohne Anmeldung und mobil bedienbar.
Strukturierte Felder sorgen dafür, dass die Meldungen auswertbar bleiben.
Welchen Vorteil hat das für den Krisenstab?
Statt verstreuter Anrufe und E-Mails entsteht eine zentrale, kategorisierte Übersicht aller gemeldeten Schäden – inklusive Standort, was die Priorisierung und Einsatzplanung erleichtert.
Wie wird Missbrauch vermieden?
Meldungen können auf das betroffene Gebiet begrenzt und mit einer Foto-Anforderung versehen werden. Bei Rückfragen kann der Krisenstab Kontakt aufnehmen.
Ist die Schadensmeldung datenschutzkonform?
Ja. Die Erfassung ist datensparsam, das Hosting erfolgt in Deutschland, und die Daten bleiben im getrennten Mandanten der jeweiligen Kommune.
Häufige Fragen
Brauchen Bürger ein Konto, um einen Schaden zu melden?
Können Fotos angehängt werden?
Sieht der Krisenstab, wo der Schaden liegt?
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