Krisen-Liveticker für Kommunen
Der Liveticker ist das Herzstück der Krisenseite: Der Krisenstab veröffentlicht damit verifizierte Meldungen in chronologischer Reihenfolge, sodass Bürgerinnen und Bürger den Verlauf einer Lage jederzeit nachvollziehen können – verlässlich, zeitgestempelt und an einer offiziellen Stelle.
Was leistet ein Krisen-Liveticker?
Er bildet den zeitlichen Verlauf einer Lage ab: jede Meldung mit Zeitstempel, von der ersten Information bis zur Entwarnung.
So entsteht eine nachvollziehbare, chronologische Informationsquelle, die Vertrauen schafft und Gerüchten vorbeugt.
Wie wird sichergestellt, dass nur geprüfte Meldungen erscheinen?
Über klar verteilte Rollen und ein Freigabeprinzip: Meldungen können als Entwurf erstellt und vor der Veröffentlichung geprüft werden.
Das reduziert Fehler unter Zeitdruck und stellt sicher, dass nur verifizierte Informationen öffentlich werden.
Wie schnell ist eine Meldung veröffentlicht?
In Sekunden. Nach der Freigabe erscheint die Meldung sofort auf der öffentlichen Krisenseite und steht allen Bürgern zur Verfügung.
Wie ergänzt der Liveticker andere Kanäle?
Während amtliche Warnungen und Push-Nachrichten kurz sind, liefert der Liveticker den ausführlichen, fortlaufenden Kontext – ideal als zentrale Anlaufstelle, auf die andere Kanäle verweisen können.
Häufige Fragen
Können mehrere Personen am Liveticker arbeiten?
Sehen Bürger ältere Meldungen weiterhin?
Lassen sich Bilder einbinden?
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